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Das Fernsehen ist der Spiegel einer Gesellschaft. Sagt man. Leider habe ich neulich am Sonntagabend in die Glotze geschaut. Und was ich gesehen habe, lässt mich um meine Rente zittern.
Um die Schweiz steht es schlecht. Sehr schlecht. Die heutige Jugend, die Zukunft Helvetiens, lässt sich immer mehr gehen. Nicht nur sind die Teenies alle übergewichtig, nein, sie sind auch nicht konfliktfähig. Beim kleinsten Problemchen fangen sie an zu heulen, geben sich die Händchen oder streicheln sich über die aus den Hosen herausquillenden Bäuche. Wieso sich Menschen mit derartigen Körpermassen mit bauchfreien T-Shirts bekleiden, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Interessanterweise sind die Protagonisten der Zukunft unfähig, Probleme auszubaden, im Kreieren von brenzligen Situationen sind sie allerdings eins A. Ein Beispiel: Nach gezieltem Mobbing und viel Tratsch hinter dem Rücken einer Person fliegt diese raus. Und was machen die Drahtzieher der Aktion? Sie hätscheln das Opfer, umarmen es und weinen mit ihm. Verlogenes Pack oder total überforderter Haufen von Einzellern? Egal, die Zukunft der Schweiz sieht düster aus. Wir sollten unsere Nationalhymne anpassen: Tritts im Kleinklasslook daher, seh ich dich im Tränenmeer… Also doch auswandern! |
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